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Sophia Triftopoulos
Referentin Kundenkommunikation
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Das hebt uns von anderen ab und zeichnet uns ganz besonders aus: Neue Filialkonzepte machen unsere Filialen zu Begegnungsorten, starke digitale Services schaffen auch virtuell echte Nähe.
Denn die Sparkasse bleibt vor Ort und steht für Verlässlichkeit – gerade, wenn es um die Verankerung in der Region geht. Von allen Finanzinstituten haben wir die höchste Vor-Ort-Präsenz in unserem Geschäftsgebiet. Mit über 200.000 Privatkundinnen und -kunden sowie nahezu 20.000 gewerblichen Kundinnen und Kunden ist die Sparkasse das größte selbstständige Kreditinstitut in der Region.
Sicherheit, flächendeckende Bargeldversorgung und Kundennähe sind die zentralen Ziele, die wir konsequent verfolgen. Während sich andere Institute zunehmend zurückziehen, halten wir als einziges Kreditinstitut in der Region an unserem dichten Netz an persönlich besetzten Filialen, SB-Standorten und Geldautomaten fest. Dies entspricht dem Bedürfnis der Menschen in unserer Region. Deshalb ist und bleibt die flächendeckende Präsenz ein entscheidender Teil unserer DNA – und dafür investieren wir kräftig in den Erhalt, Ausbau und die Sicherheit unserer Standorte mit insgesamt 97 Ein- und Auszahlungsgeräten.
Netz bleibt erhalten
Die Anzahl der personenbesetzten Filialen bleibt stabil mit 28 Standorten. Auch das SB-Netz wird weiter betrieben, die Zahl der Selbstbedienungsterminals haben wir von 65 auf 66 erhöht.
Dies ist aber nicht immer einfach und stellt uns auch vor Herausforderungen und die Frage, ob ein Standort erhalten werden kann. So auch im Fall der schwerwiegenden Angriffe in Rheinhausen und im Glottertal. In Rheinhausen wurde der Geldautomat beim REWE-Markt im Februar 2024 gesprengt, was erhebliche Schäden verursachte. In diesem Fall war es möglich, den Standort zu erhalten. Im November 2025 konnten wir die Filiale nach einem kompletten Wiederaufbau wiedereröffnen – mit Kundenservice und persönlicher Beratung. Insgesamt waren über 20 Firmen aus der Region an der Renovierung beteiligt. Von Abbrucharbeiten bis hin zu Möbelumzügen und der Elektroinstallation – alle Gewerke wurden von regionalen Spezialisten übernommen. „Wir setzen auf die Expertise und das Engagement unserer regionalen Partner, um den Wiederaufbau effizient und mit hoher Qualität umzusetzen und zugleich die Unternehmen vor Ort zu unterstützen“, so Vorstandsvorsitzender Daniel Zeiler.
Im Glottertal wurde der SB-Standort im Oktober 2024 Ziel eines Anschlags. Um die Bargeldversorgung im Glottertal auch in Zukunft sicherstellen zu können, haben wir im Mai 2026 einen neuen Geldausgabe-Automaten in Kooperation mit dem Anbieter Cardpoint direkt vor dem Rathaus in Betrieb genommen. „Uns ist wichtig, dass die Menschen im Glottertal unkomplizierten Zugang zu Bargeld haben“, sagt Philipp Plath, Vorstandsmitglied der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau bei der Einweihung des neuen Geldautomaten.
Die Sparkasse der Zukunft: Menschen vernetzen
Investitionen in moderne Standorte, Menschen vernetzen
Die Sparkasse der Zukunft ist ein Ort der persönlichen Begegnung, ausgestattet mit modernster Technik, um Menschen zu vernetzen, und zugleich höchsten Sicherheitsstandards. Auch wenn Kundenbedürfnisse digitaler werden, bleibt die Sparkasse flächendeckend im Geschäftsgebiet präsent – mit klaren Signalen in herausfordernden Zeiten.
FinanzZentrum Emmendingen – das Großprojekt
Über 23 Mio. Euro wird die Sparkasse in die umfassende Sanierung ihres FinanzZentrums in Emmendingen investieren. Das Gebäude wird energetisch auf den neuesten Stand gebracht, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert. Für die 170 Mitarbeitenden am Standort entsteht ein modernes, zukunftsfähiges Arbeitsumfeld. Die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant.
Filiale neu denken – und machen
Insgesamt wurden 2025 mehrere Filialen modernisiert, weitere Umbauten sind in Planung. Die Investitionen unterstreichen: Die Sparkasse baut für eine Zukunft, in der persönliche Beratung, digitale Services und sichere Standorte Hand in Hand gehen – nah bei den Menschen, verlässlich in der Region.
In der Filiale in Mooswald wurden im Sommer 2025 vier neue Beratungszimmer geschaffen und Arbeitsbereiche optimiert. Das Umbauvolumen betrug rund 250.000 Euro.
Die Filiale Gundelfingen wurde modernisiert und zum 60-jährigen Jubiläum im Frühjahr 2026 wiedereröffnet.
Neuausrichtungen
Bündelung von Kompetenzen im neuen Bereich „Projektfinanzierungen Bauträger Immobilien Kommunen“
Zum 1. Januar 2026 hat die Sparkasse die Bereiche „Bauträger- und Immobilienprojekte“ (BTI) und „Kommunale und institutionelle Unternehmen“ (KoKu) zum neuen Bereich „Projektfinanzierungen Bauträger Immobilien Kommunen“ (BIK) zusammengeführt. Die Leitung übernimmt Nicole Farrelly, bisherige BTI-Bereichsleiterin. Der neue Bereich umfasst 25 Mitarbeitende.
Mit der Zusammenführung will die Sparkasse ihre Marktführerschaft im Geschäftsgebiet weiter ausbauen. Beide Bereiche verwalten zusammen 2,5 Mrd. Euro Kreditvolumen und 716 Mio. Euro Einlagenvolumen. Durch die Bündelung der Expertise sollen Projekte künftig durchgängig von der Entwicklungsphase bis zur Fertigstellung begleitet werden können. Die Sparkasse verspricht sich davon eine Stärkung ihres Alleinstellungsmerkmals als Brücke zwischen Kommunen und Privatwirtschaft.
Digitaler Wandel nimmt Fahrt auf
Unser Anspruch: Die Menschen sollen selbst entscheiden, wie sie mit der Sparkasse Kontakt aufnehmen. Daher baut die Sparkasse die persönliche Beratung als auch das digitale Angebot aus. Das Onlinebanking ist zum meistfrequentierten Kontaktpunkt geworden. Die Nutzung wächst seit Jahren: 2025 wurde die Internetfiliale der Sparkasse insgesamt 11,7 Mio. Mal aufgerufen (VJ: 9,1 Mio.). Auch Kartenzahlungen nahmen zu: per Kreditkarte um 121.000 Transaktionen auf 2,8 Mio., per Girocard von 21,1 auf 22,7 Mio.
Sparkassen-App: Ausgezeichnet und immer beliebter
Die mehrfach prämierte Sparkassen-App verzeichnet erneut steigende Nutzerzahlen. Mittlerweile wird sie von fast 100.000 Kundinnen und Kunden genutzt – das sind nochmal 15.000 mehr als im Vorjahr. Die Sparkassen-App vereint Sicherheit, Komfort und einfache Bedienung. Dafür zeichnete sie die Wirtschaftszeitschrift Capital auch 2025 zum wiederholten Mal als beste Finanz-App aus. Das Handelsblatt nahm 2025 die Apps von 15 Finanzinstituten hinsichtlich Nutzungsqualität und Funktionsumfang unter die Lupe – die App Sparkasse landete an der Spitze. In den Vorjahren überzeugte sie bereits in Tests von Stiftung Warentest und chip.
Wero: Europäisches Bezahlen auf dem Vormarsch
Auch beim digitalen Bezahlen verzeichnet die Sparkasse ein Wachstum: 23.500 Kundinnen und Kunden – von insgesamt etwa 99.000 App-Nutzerinnen und -Nutzern – bezahlen bereits mit Wero, der europäischen Bezahllösung der Banken. Innerhalb der gesamten Sparkassen-Finanzgruppe stieg die Zahl der aktiven Nutzerinnen und Nutzer von zwei Millionen Ende 2025 auf fünf Millionen Mitte Februar.
Wero ermöglicht das unkomplizierte Senden und Empfangen von Geld per App, Handynummer oder E-Mail-Adresse – ohne Registrierung bei einem US-amerikanischen Anbieter. Die Lösung richtet sich an alle Altersgruppen. In Deutschland ist Wero bei allen großen Bankengruppen verfügbar.
Die Akzeptanz im Handel wächst kontinuierlich. Bereits angebunden sind unter anderem Eventim, Decathlon, Lidl, Rossmann, Baur, Hornbach und Mediamarkt. Künftig soll Wero auch bei Kommunen sowie im stationären Handel und bei mobilen Händlern einsetzbar sein.
Der S-KI Pilot, die Künstliche Intelligenz der Sparkassen
Künstliche Intelligenz ist bei der Sparkasse längst kein Pilotprojekt mehr, sie ist gelebter Arbeitsalltag. Mit dem S-KI Pilot steht den Mitarbeitenden ein datenschutzkonformes KI-Werkzeug zur Verfügung, das vollständig in den sicheren Rechenzentren der Finanz Informatik betrieben wird. Damit steht die Sparkasse voll im Trend der gesamten Finanzgruppe: Bundesweit nutzen bereits über 90.000 Mitarbeitende der Sparkassen, Regionalverbände und Verbundpartner den S-KI Pilot im Alltag. Der Grund-satz bleibt dabei klar: KI unterstützt, der Mensch bleibt unverzichtbar. Die Entwicklung ist noch lange nicht abgeschlossen. Die Finanz Informatik baut den S-KI Pilot kontinuierlich weiter aus, mit zunehmend tieferer Integration in immer mehr Arbeits-prozesse und einer wachsenden Anbindung an sparkassenspezifisches Wissen.
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