Immer schön in Bewegung bleiben

veröffentlicht am 10. Oktober 2024

lokal  ist fit. Im Therapie- und Gesundheitszentrum Bahlingen haben Patientinnen und Patienten die Wahl: Wartezeit in Kauf nehmen oder in der Zwischenzeit selbst etwas für die Gesundheit tun. 2016 hat der Inhaber seine Physiotherapiepraxis erweitert – die Heilberufe-Beratung der Sparkasse unterstützte ihn dabei.

 

Wenn man Schmerzen hat und mehrere Wochen auf einen Termin warten muss, trägt das nicht gerade zur Genesung bei – ist in der Physiotherapie aber nicht ungewöhnlich. Deshalb hat Klaus Flaig in seinem Therapie- und Gesundheitszentrum in Bahlingen die Möglichkeit geschaffen, sich selbst zu helfen und langfristig einen Weg zur optimalen Gesundheit zu finden. Neben der klassischen Physiotherapie gibt es Gerätetraining und Kurse, die für jedes Alter geeignet sind und von Physio- oder Sporttherapeuten begleitet werden. „Jeder soll kommen und sich bei uns wohlfühlen. Der Älteste Kunde, der bei uns trainiert, ist 87“, sagt Flaig.

 

Klaus und Antje Flaig

 

Training statt Wartezeiten

Wartezeiten überbrücken und den Patientinnen und Patienten einen Weg aufzeigen, wie sie an die Physiotherapie anknüpfen können – das Angebot schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. „99 Prozent unserer Kunden brauchen Nachsorge oder eine Möglichkeit, wie sie ihre Schmerzen langfristig loswerden – und zwar dauerhaft“, erzählt der Inhaber. Gerade Schmerzen im Rücken-Schulter-Nacken-Bereich hätten stark zugenommen – als Folge von Homeoffice, Handy und Co, neben zu wenig Bewegung. „Die klassische Physiotherapie ist wunderbar, viele brauchen aber eine langfristige Möglichkeit, etwas zu tun“, so Flaig.

 

Praxiserweiterung: Viel Eigenregie, aber auch Unterstützung

Die Erweiterung der Praxis war also ein logischer Schritt. Als sich die Chance bot, wurde nicht gezögert – innerhalb von 72 Stunden stand alles fest. Doch es gab Herausforderungen: Wie die teuren Geräte finanzieren? Wie das Konzept an den Mann und die Frau bringen? „Das sind so viele Dinge, die man sich dann in Eigenregie beibringen muss. In der Ausbildung lernt man alles über jeden Knochen und jeden Muskel. Aber von Betriebswirtschaft, Mitarbeiterführung und so weiter, lernt man so gut wie nix“, erzählt Flaig. Deshalb hat er sich Unterstützung geholt. In allen Geldfragen stand ihm sein Sparkassenberater Jürgen Bieber zur Seite.

 

Eigenregie, aber auch Unterstützung von der Sparkasse. Teamplay bei der Praxiserweiterung: Klaus und Antje Flaig mit Ärzteberater Jürgen Bieber (Mitte).

 

Die Nachfrage ist da, das Personal fehlt

„Nach Gesprächen mit drei Banken habe ich mich für die Sparkasse entschieden und habe mit Herrn Bieber einen wunderbaren Berater gefunden. Wir wurden sehr kompetent betreut, der Kontakt lief oft auf dem kurzen Dienstweg und war immer auf Augenhöhe“, so Klaus Flaig. Jürgen Bieber, seit 12 Jahren Ärzteberater bei der Sparkasse, erzählt: „Wir haben Herrn Flaig sehr gerne begleitet. Der Anfang war etwas holprig, weil sich die Ergebnisse erst später als geplant eingestellt haben. Das brauchte etwas Zeit, hat dann aber funktioniert“.

Heute kann der Inhaber sagen: „Das Angebot wird sehr gut angenommen“. Um die gesamte Nachfrage bedienen zu können, könnten sogar locker noch zwei bis drei Therapeuten eingestellt werden. Es hakt also eher an Fachkräften als an der Nachfrage. Aber auch dafür wird der Betreiber sicher eine clevere Lösung finden.

 


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Fotos: Wilhelm Media, Jörg Wilhelm

 

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