Swimming Pool im eigenen Garten: Was Sie beachten müssen

veröffentlicht am 19. Februar 2024

Ein Swimmingpool im eigenen Garten ist für viele ein lang gehegter Traum und liegt auch in Südbaden voll im Trend. Welche Möglichkeiten zum eigenen Swimmingpool es gibt und was es bei der Anschaffung zu beachten gilt, erfahren Sie im Folgenden. Lesen Sie auch, wie die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau sie bei der Erfüllung des Traums unterstützen kann.

Der Pool im eigenen Garten: Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

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Grundsätzlich bestimmt die Beckengröße Kaufpreis und laufende Kosten. Stahlwandbecken sind gefolgt von Kunststoffbecken in der Regel die günstigste Variante. Eine andere Alternative zum betonierten oder gemauerten Swimmingpool, der schnell mit mehreren zehntausend Euro zu Buche schlägt, ist ein Naturteich, der deutlich günstiger ausfallen kann. Es ist aber nicht jedermanns Sache, das Wasser etwa mit Fröschen zu teilen. Besonders beim fest eingebauten Pool gilt es, sich ausführlich bei verschiedenen Herstellern zu informieren, mehrere Kostenvoranschläge einzuholen und sich für die angebotene Technik die Betriebskosten berechnen zu lassen. Letztere dürfen nicht unterschätzt werden.

Beim laufenden Betrieb summieren sich vor allem die Heizkosten, die von der Isolierung, der Größe und den Wetterbedingungen abhängen. Abdeckungen verringern den Energieverlust und können bei entsprechender Beschaffenheit etwa mit Solarprofilen zur Erwärmung des Wassers beitragen. Bei der Luxusvariante erwärmen sie das Wasser mit einer Wärmepumpe. Kosten für Reinigung und Entsorgung des Wassers sollten sie ebenfalls einkalkulieren. Mit Chemikalien behandeltes Poolwasser muss nämlich von einer Profifirma abgepumpt werden. Filter einer Umwälzpumpe sollten rund alle zehn Tage ausgetauscht werden. Für groben Schmutz gibt es Bodenabsauggeräte.

Aufstellpools gibt es dagegen deutlich günstiger. Abhängig vom Einsatz eines Sandfilters inklusive Pumpe und einer Wärmepumpe kann der Betrieb bis zu 100 Euro im Monat kosten. Außerdem braucht es eine spezielle Folie für den Untergrund, die verhindert, dass kleine Steine oder Wurzeln das Becken von unten beschädigen.

Welche Genehmigungen für den eigenen Pool?

In den meisten Bundesländern gilt: Bei einer Größe von bis zu 100 Kubikmeter sind Schwimmbecken genehmigungsfrei. In den jeweiligen Landesbauordnungen finden sich Details. Wer längere Bahnen schwimmen möchte und ein Becken von 12 mal 7 Meter bei einer Tiefe von 1,5 Meter plant, braucht eine Baugenehmigung vom Bauamt. Auch bei kleineren Pools müssen beim zuständigen Bauamt eine Baumeldung inklusive Planzeichnung und Fotos des Grundstücks eingereicht sowie die Baufertigstellung gemeldet werden. Soll der Pool ein Dach erhalten, braucht es auf jeden Fall eine Baugenehmigung, dann zählt er baurechtlich nämlich als Gebäude.

Für manches Grundstück sind Gartenpools grundsätzlich verboten, so zum Beispiel in vielen Schrebergärten. Um das zu klären, sollte man einen Blick in den Bebauungsplan des Grundstücks werfen. Selbst bei Aufstellbecken wollen Abstände zum Nachbargrundstück berücksichtigt sein.

Sicherheit geht vor beim Swimmingpool im Garten

Die Sicherheit rund um den Pool ist von entscheidender Bedeutung, insbesondere wenn Kinder oder Haustiere im Haushalt sind. Denken Sie daher an Maßnahmen wie einen Zaun oder eine Abschrankung um den Poolbereich, Alarmanlagen, Rettungsringe und Sicherheitsabdeckungen für den Pool, um Unfälle zu vermeiden.

Aber auch wenn im Haushalt keine Kinder leben, besteht eine Sicherungspflicht, denn Kinder könnten das Grundstück unbefugt betreten. Darum sollte der Garten vor unerlaubtem Zutritt gesichert werden. Ansonsten muss die Wasseroberfläche ertrinkungssicher abgedeckt sein. Leitern und Rutschen werden am besten demontiert, wenn der Pool nicht benutzt wird.

In jedem Fall sollte der Versicherer über die Anschaffung oder die Veränderungen am Grundstück informiert werden. Und eine private Haftpflichtversicherung sollte sowieso jeder haben.

Energieeffizienz hilft Kosten sparen

Schwimmbäder können einen erheblichen Energieverbrauch verursachen, insbesondere durch die Heizung und Filterung des Wassers. Achten Sie bei der Auswahl Ihres Pools und seiner Ausstattung auf energieeffiziente Optionen, um langfristig Kosten zu sparen und die Umweltbelastung zu reduzieren. Denken Sie bei der Planung Ihres Pools auch an Umweltaspekte wie den Wasserverbrauch, die Verwendung von umweltfreundlichen Materialien und die Integration von natürlichen Elementen wie Pflanzen und Bäumen in das Poolumfeld, um die ökologische Nachhaltigkeit zu fördern.

Nachbarschaftliche Rücksichtnahme

Kommunizieren Sie offen mit Ihren Nachbarn über Ihr Poolprojekt und berücksichtigen Sie ihre Bedenken und Wünsche, insbesondere in Bezug auf Lärm, Privatsphäre und Ästhetik. Eine gute Nachbarschaftskommunikation kann dazu beitragen, Konflikte zu vermeiden und ein harmonisches Zusammenleben zu fördern.

Ein Swimmingpool im eigenen Garten kann eine wunderbare Bereicherung für Ihr Zuhause sein, aber es ist wichtig, sich gründlich vorzubereiten und alle Aspekte sorgfältig zu durchdenken. Von der Einholung der erforderlichen Genehmigungen über die sorgfältige Finanzplanung bis hin zur Auswahl des richtigen Pools – mit der richtigen Vorbereitung und Beratung können Sie sicherstellen, dass Ihr Poolprojekt ein voller Erfolg wird. Genießen Sie dann die erfrischende Freude und Entspannung, die ein eigener Pool bieten kann.

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